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Geert Sanders
ist Hochschullehrer der
Organisationswissenschaften an der Fakultät der
Betriebswissenschaften
der Rijksuniversiteit Groningen. An derselben
Universität ist er als Direktor des Ubbo Emmius Fonds zur
Pflege der Beziehungen und Fundraising tätig.

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Ein neues Buch
von Geert :
"Fundraising, Die beziehungsorientierte
Methode".
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" Geert Sanders - Fundraising" 
Aus seinem Hintergrund der Sozial-
und Organisationspsychologie heraus hat er sich auf Entwicklungsprozesse auf
individueller, Gruppen- und Organisationsebene spezialisiert.
Seine Sachkenntnis und seine Passion
liegen im Begleiten von Menschen, Gruppen und Organisationen, im Durchbrechen
abgenutzter Verhaltensmuster und im Neuentdecken und Anwenden eigener kreativer
Talente.
Eingehendere
Ausarbeitung:
Mit den folgenden Stichworten
ist seine Expertise zu beschreiben: Lebensgeschichten, „group dynamics“,
Organisationskultur, Führerschaft, interkulturelles Management,
Organisationserneuerung, Technologieübertragung, Umgang mit Transitionen und
Transitionsmanagement, Kreativität, Fundraising, Wissenskreation und
Kenntnismanagement.
(Für weitere informationen über seine Person und Sachkenntnis; Sehe:
Zwischen Professoren)
Geert Sanders studierte Sozial- und Organisationspsychologie an
der Katholischen Universität Nimwegen beziehungsweise der „Rijksuniversiteit“
Groningen. Im Jahre 1969 rundete er sein Studium „cum laude“ ab.
Von 1969 bis 1997 beschäftigte sich Geert
Sanders als Forscher (und teilweise als Konsultierender)
mit allerlei Aspekten der „Psychologie des Lebenswegs“,
„organizational behavior“ und „organizational learning“.
Seit 1997
stehen für ihn, als Leiter des Ubbo Emmius Fonds zur
Pflege der Beziehungen und Fundraising, täglich diese
Themen in seinem Terminkalender. Aus dieser Wechselwirkung
zwischen Praxis und Theorie heraus entdeckt Geert Sanders,
dass „...die Theorien über Organisationskultur und
Führerschaft gar nicht mal so schlecht sind“.
In
seiner Arbeit als Feldforscher sind die folgenden
Phasen zu unterscheiden:
-
groß angelegte vergleichende Forschung nach den
Lebensgeschichten homo- und heterosexueller Jugendlicher in den Niederlanden
(1969-1977); er promovierte 1977 bei Prof. Dr. H.A. Hutte;
-
Forschung nach Erneuerung an weiterführenden Schulen durch
Programme auf dem Gebiet der „value clarification“ (1977-1984);
-
Forschung nach dem Diagnostizieren von Unternehmenskultur bei
etwa zwanzig Unternehmen in Dänemark und den Niederlanden, zusammen mit Geert
Hofstede (1984-1988);
-
Forschung auf dem Gebiet (eingreifender) Kulturveränderung
(1988-1992);
-
Forschung auf dem Gebiet interkultureller Zusammenarbeit und
Technologieübertragung zwischen Betrieben in verschiedenen Ländern, u.a.
zusammen mit Sebastian Dworatschek (1992-1997);
-
Forschung nach unternehmenskulturellen Aspekten der Fundraising
(seit 1997);
-
Forschung nach
Wissenskreation und Kenntnismanagement im Rahmen des „Meister-Gesellen“- Modells
(seit 2004).
In seiner Arbeit als
Leiter des
Ubbo Emmius Fonds
zur Pflege der
Beziehungen und Fundraising sind zwei Phasen zu
unterscheiden:
-
Übertragung der Prinzipien und Praxen
der Fundraising auf die
Mitglieder des Ubbo Emmius
Fonds-Team durch das amerikanisch/
englisch
beratende Büro Brakeley;
- Das
dem Fundraising auf eigene Weise Gestalten, passend in den
niederländischen
kulturellen Kontext.
Als Dozent und als Konsultierender ist Geert
Sanders in allen erwähnten Expertisebereichen tätig (gewesen).
In seiner Beratungsarbeit verwendet er die Vorgehensweise
der „process consultation“: Der Berater findet zusammen mit dem Klienten heraus,
um welche Fragen des Klienten es sich eigentlich handelt und anhand von Reihen
kritischer Fragen unterstützt er den Klienten beim selbständigen Finden seiner
Lösungen. Er hat einer Vielfalt (internationaler) „profit“ und „not for profit“
– Organisationen zur Seite gestanden.
Er hat als
Korreferent/Doktorvater zehn Doktoranden abgeliefert.
Eine Reihe von Doktoranden ist noch unterwegs.
Sehe folgende Liste:
Dissertationen
Neben seiner Anstellung an der
Rijksuniversiteit Groningen war er zwischen 1994 und 2001 als Gastprofessor
auf dem Gebiet der „Intercultural Business Cooperation“ an der Universität
Bremen, am Institut für Projektmanagement und Innovation (IPMI), tätig. Während
dieser Periode war er intensiv an einer Reihe von Bildungs- und
Forschungsprojekten von Prof. Dr. Sebastian Dworatschek im Bereich
Projektmanagement beteiligt.
Als Gastdozent ist er u.a. bei den
Focus Conferenties, an der TSM Business School der
Technischen Universität Twente, an der Königlichen
Militärakademie zu Breda, an Brakeley Fundraising and
Management Consultans, im Haus der Technik Essen, an der
Universität Bremen, bei der Teeuwen Groep und am
Ausbildungsinstitut KMBV tätig.
Er ist aktiv als Mitglied des
Verwaltungsrates (z.B. Member of the Board of Trustees
of the Council for Advancement and Support of Education),
Redaktionsmitglied (Member of the Editorial Board
of the International Journal of Educational Advancement),
Kommissionsmitglied (z.B. Platform Defensie –
Bedrijfleven van VNO-NCW) und Mitglied (Pugwash
Nederland).
Einige besondere Ereignisse sind:
the Award for Excellence für die
preisgekrönte Publikation von Dirk Pieter van Donk und
Geert Sanders für ihren Beitrag im Jahre 1993 am
International Journal of Quality and Reliability
Management betreffend Organisationskultur und
Qualitätsmanagement;
die Wahl zum Dozent des Jahres an
der Fakultät der Betriebswissenschaften;
das Erscheinen der siebten Auflage von
Bedrijfscultuur: Diagnose en Beinvloeding, von
Geert Sanders und Bram Neuijen im Jahre 1992 bei
Koninklijke Van
Gorcum.
Ein Griff aus (rezenten) Vorträgen
und Workshops
-
„Zusammen(arbeiten) zur Spitze, ist das
Ziel dasselbe wie Erfolg?“ (zusammen mit Edmond Öfner,
Bergsteiger/Führer und Mitglied des
Nordpol-Expeditionsteams.
-
„Verändern: Wer führt Regie?“
-
„Arbeiten mit Organisationskultur: das
Visionieren der Zukunft anhand von ‚future search’"
-
„Eingreifende Kulturveränderung und
dazugehöriges Transitionsmanagement: Loslassen, Erfahren
der neutralen Zone, Machen eines neuen Beginns“.
-
„Zusammenarbeiten auf Basis von
strategic partnerships: die Kunst des gemeinsamen
Denkens aus dem miteinander Führen eines Dialogs
heraus“.
-
„Do’s and Don’ts von Fundraising durch
Universitäten“.
-
„Zu einer Kultur des Engagierens und
Fundraisings:
Prinzipien, Praktiken, Möglichkeiten“.
-
„Die Dynamik der
Meister-Gesellen-Beziehungen: die Kunst des einander
angenehm Überraschens“.
-
„Kommen
zu einem Leben aus Essenz heraus.“
Einige (aktuelle) Inspirationsquellen
-
Badaracco, J.L. ( 2002) ,
Leading Quietly: An Onorthodox Guide to Doing the
Right Thing. Harvard Business School Press, Boston.
-
Bridges, W. (2001),
The Way of Transition: Embracing Life’s Most Difficult
Moments. Perseus Publishing, Cambridge,
Massachusetts.
-
Collins, J. (2001),
Good to Great: Why Some Companies Make the Leap … and
Others Don’t. Harper Business, New York.
-
Csikszentmihalyi, M.
(1996), Creativity: Flow and the Discoveryand
Invention. HarperCollins, New York.
-
Hofstede, G., Cultures
and Organzations: Software of the Mind. McGraw Hill.
-
Kets de Vries, M.F.R.
(2001), The Leadership Mistique: a User’s Manual for
the Human Enterprise. Financial Times / Prentice
Hall, London.
-
Isaacs, W. (1999),
Dialogue and the Art of Thinking Together.
Doubleday, New York.
-
Jaworski, J. (1996), Synchronicity:
the Inner Path of Leadership. Bennet-Kroeber.
-
Moss Kanter, R. (2002), Strategy as
Improvisational Theater. MIT Sloan Management Review.
Winter, S. 76-81.
-
Nonaka, I. and Takeuchi, H. (1995), The
Knowledge Creating Company: How Japanese Companies
Create the Dynamics of Innovation.
Oxford University Press, New York.
-
Rosso, H.A. (1996),
Rosso on Fundraising: Lessons from a Master’s Lifetime
Experience. Jossey-Bass Publishers, San Francisco.
-
Schein, E.H. (1985),
Organizatioanl Culture and Leadership: a Dynamic View.
Jossey-Bass Publishers, San Francisco.
-
Zander, R.S. and Zander, B. (2000),
The Art of Possibility: Transforming Professional and
Personal Life. Harvard Business School Press, Boston
Neueste
Publikation:
Sanders,
G.J.E.M. (2004), Komen tot een Leven vanuit Essentie. In:
Mobach, M.P. und Stegwee, R.A., Bedrijfskundige Kennis:
een Kleurrijk Perspectief. Prentpark, Groningen, S.
171-188.
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"Leven vanuit Essentie"
Sanders, G.J.E.M. (2005), Hamburg
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"Die gesellschaftliche Bedeutung des Vertrauens: die
niederländische Perspektive"
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